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Wir schlagen vor, das Schulgelände als waldartigen Naturraum erlebbar zu machen – als Fortsetzung der angrenzenden Auenlandschaften und Gegenpol zur intensiv genutzten Fläche über der Autobahneinhausung. Dichte Vegetation, Lichtungen für Spiel- und Sportflächen sowie ein feinmaschiges Wegnetz binden Gebäude, Freiräume und den neu freigelegten Wasserlauf zusammen und verknüpfen das Areal bis zur Rhône.

Raron

Offener einstufiger Projektwettbewerb 4. Preis

Als Gegengewicht zur domestizierten und für unterschiedliche Freizeitaktivitäten determinierten Fläche auf der Einhausung der Autobahn schlagen wir vor, das Schulgelände als Naturraum erlebbar zu machen. Wir stellen uns den Betrachtungsperimeter und das angrenzende Schulgelände als Fortschreibung der geplanten, an das Schulzentrum angrenzenden Auenlandschaften vor, als dicht bepflanzten, hain- oder fast waldartigen Ort, in den die bestehenden Gebäude und der Neubau eingebettet sind. Allwettersportplätze und Spielplätze sind der Vegetationsstruktur als Lichtungen eingeschrieben. Ein Wegenetz macht den Naturraum erlebbar, erschliesst alle Gebäude und Freiräume, schreibt sich in den Betrachtungs-perimeter südlich des Schulgeländes fort und verbindet das Schulgelände mit dem Uferweg entlang der Rhone.

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Dichte Vegetation, Lichtungen für Spiel- und Sportflächen sowie ein feinmaschiges Wegnetz binden Gebäude, Freiräume und den neu freigelegten Wasserlauf zusammen und verknüpfen das Areal bis zur Rhône.

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Raron
Offener einstufiger Projektwettbewerb
4. Preis
Photos: Pierre Marmy
in Zusammenarbeit mit Rabea Kalbermatten